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Blog for Business

Marketing

Viele Marktbereiche sind heute von verschiedensten Produkten geprägt.  Die Kunden haben dadurch gehäuft Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu erkennen.  Gerade für Unternehmen, die den Markt neu einnehmen wollen, ist es deswegen essenziell, sich auf das Marketing namentlich zu konzentrieren.  Dabei ist es besonders elementar, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen so gut wie nie für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen vertraut zu machen bzw.  dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut ausgearbeitete Marketingstrategie essentiell-.  Um diese erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen vorweg eine Marktanalyse durchführen wie auch die Konkurrenz observieren.  Infolgedessen können die Kundenbedürfnisse analysiert und neue Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden.  Dies ermöglicht das Distanzieren gegenüber anderen Anbietern und somit die gesteigerte Aufmerksamkeit des Kunden.  Die Marktforschung kann an diesem Punkt vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können gute Einblicke verschaffen.
Wer zu guter Letzt die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing zu Papier bringen.  Hierbei sollte gleichermaßen darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte eingestellt ist.  Dienstleistungen müssen beispielsweise anders vermarktet werden als Elektronikartikel.  Für den Fall, dass ein völlig neuartiges Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als neuartig und innovativ empfunden werden.
Der Marketingplan sollte einige Phasen einschließen.  So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen als auch die letztendliche Erfolgskontrolle.  Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren.  Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden.
In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen.  So sollten Unternehmer unzweifelhaft das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen.  Dabei ist die gewöhnliche Erstellung einer Webseite allerdings nicht ausreichend.  Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann.  Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet mit Erfolg durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der heutigen Produktfülle wichtiger denn je.  Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird zielgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erringen wie auch die Umsätze potenzieren.

- 2.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Ihr Weg zur Existenzgründung

Der Weg in die Existenzgründung ist für viele Menschen ein Weg in die persönliche Freiheit, selbstständig zu arbeiten und dabei autark entscheiden, die Arbeitszeit frei einzuteilen und evtl.  das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr sehr viele Leute auf den Gedanken eine Existenzgründung anzugehen.

Bevor gerade impulsiv ein Unternehmen gegründet wird, muss sich doch jeder fragen, ob er für die Selbstständigkeit qualifiziert ist.  Selbst ein Unternehmen ohne Mitarbeiter zu führen, ist nicht leicht und neben den beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten braucht ein Unternehmer auch eine Menge an Selbstdisziplin, er muss entschlossen sein, kommunikativ, erfindungsreich, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risikobewusstsein haben und seine Möglichkeiten am Markt objektiv beurteilen.

Im Kontext mit der Existenzgründung sind vom taufrischen Unternehmer mehrere Formalitäten zu erledigen.  So bedarf man für die Existenzgründung einen Businessplan, in dem in allen Einzelheiten dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt werden soll, welches Geld benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können und wie es mit der Liquidität aussieht.  Immerhin muss schon bald nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den kompletten Lebensunterhalt verdient werden.

Hier macht es einen signifikanten Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Notlösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder den Fängen der Hartz IV Gesetzgebung zu entkommen.  Wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus plant, kann auf die Unterstützung des Staates bauen.  Wird das adäquate Konzept erstellt, bewilligt das Arbeitsamt auf Antrag einen Finanzzuschuss für die Existenzgründung.  Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des vorigen Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal genehmigt.  Damit kann in den ersten Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.

Im Bezug mit der Existenzgründung sollte die gesamte Familie des Gründers hinter ihm stehen und Ihn vollkommen unterstützen.

- 2.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Firmenverkäufe - Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?

Wenn es an einem fernen Tag an der Zeit ist, sich für Ihre gegründeten Betriebe nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine passende Führungskraft in Ihrem Personalstamm dafür gibt, noch ein etwaig vorhandener Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist guter Rat erst einmal schwer zu finden.  An realisierbaren Möglichkeiten gäbe es theoretisch mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Qualität und die Industrie Ihrer Betriebe an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem geeignetem Nachfolger umzuschauen.  Das World Wide Web bietet im Bereich Firmenverkäufe viele Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen Bekannt zu machen.  Sie sollten auch obligatorisch Ihren Steuerberater zu Rate ziehen, diesen auf die möglichen Firmenverkäufe ansprechen, denn der kann Ihnen Rahmendaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen.  Ein seriöser Interessent für Ihre Firmenverkäufe wird jede Menge Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen.
Je nach der Branche sind für Firmenverkäufe entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firmen oder die Kundendatei ggf.  viel mehr Wert, als die addierten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Immobilie.
Die ausschlaggebende Frage nach dem wann lässt sich am Schnellsten klären.  Sie sollten dann verkaufen, wenn sich eine passende Gelegenheit für Firmenverkäufe ergibt.  Für diese Gelegenheit dann entsprechend vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im bequemen Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine sinnvolle Massnahme.  Einen Kaufpreis für die Firmenverkäufe als Basis für Verhandlungen sollten Sie in den Raum stellen können und die avisierten Übernahmemodalitäten für Firmenverkäufe sollten Sie bereits als weitreichendes Planspiel durchexperimentiert haben.  Ihre persönlichen Vorstellungen für die Firmenverkäufe und die Ihres angestrebten Kandidaten für den Kauf müssen dann verhandelt werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie womöglich schon bald nach den abgeschlossenen Firmenverkäufen nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Bein hängen.

- 2.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Unternehmensnachfolge - Wie steuern Sie das?

Die rechtzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist im besonderen für Familienunternehmen von substanzieller Bedeutung.  Oft wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines vorzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie negative Folgen haben kann.  Daher empfiehlt es sich für jedweden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und zeitig die Unternehmensnachfolge entsprechend zu steuern.  Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein guter Nachfolger zu finden ist.



Wenn die Unternehmensnachfolge langfristig geplant wird, bleibt genug Zeit, einen passenden Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers angemessen zu gestalten.  Bei einer hastigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es viel eher passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch die Hast nur ein ungenügender Verkaufserlös erzielen lässt.  Dabei sind jahrelang erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade namentlich attraktiv, da sie über einen beachtlichen Kundenstamm und einen bekannten Namen verfügen.  Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst schrittweise aufgebaut werden, was oft erheblich viel Zeit und Geld erfordert.



Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu managen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten.  Zum Beispiel kann ein Anwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine einfache Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden.  Desweiteren bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die spezialisiert Unternehmen mit potenziellen Nachfolgern zusammenbringen.  Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse veräußert werden oder es werden direkt potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann mühelos Kontakt aufgenommen wird.



Die Unternehmensnachfolge selbst kann über viele Möglichkeiten geregelt werden.  So kann zum Beispiel ein Übergang in unterschiedlichen Etappen erfolgen.  Dabei zieht sich der Alteigentümer in unterschiedlichen Stufen aus dem Tagesgeschäft zurück und berät den passenden Unternehmen in der Übergangsphase.  Der Nachfolger kann dabei die monetäre Seite auch in Teilraten steuern, analog der übernommenen Teilstufen.  Eine weitere Möglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem bestimmten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den bestmöglichen Besitzer.  Auch die monetäre Beteiligung eines größeren Unternehmens und die Übernahme einer vorläufigen Beraterfunktion des Alt- Unternehmens ist ein durchaus denkbares Szenario.

- 1.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Welche Rechtsform wählen?

Welche Rechtsform die richtige für Ihr gerade gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Sinn Sie damit verfolgen wollen und ob Sie sich ganz allein oder zusammen mit mehreren Partnern selbstständig machen wollen.
Charakteristische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung.  Mit diesem Weg haben Sie als Begründer die wenigsten Belastungen, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht.  Jedoch sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens.  Das heißt, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem Privatvermögen haften müssen.
Ähnlich verhält es sich bei einer weiteren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts.  Sie gilt als gegründet, sobald sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck vereinen.  Auch hier haften die Inhaber völlig, allerdings wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so gewaltiges Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung auskosten.
Das heißt im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber ausschließlich mit ihrer Firmeneinlage haften.  Das eigenen Vermögen bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH.  Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung etablieren zu können, braucht es aber eine Mindesteinlage von 25.000 €.  Zusätzlich muss ein Gesellschaftervertrag geschrieben werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung ausübt.  Bei dieser Rechtsform vertritt im Grunde nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihr Unternehmen.  Um eine Kommanditgesellschaft zu ins Leben rufen, benötigt man mindestens zwei Personen.  Zudem muss min.  ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein.  Die Kommanditgesellschaft ist insbesondere dann die passende Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten.  Diese legen zwar durchaus Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern bloß an Gewinn und Verlust.

- 1.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Ihre Geschäftsidee - Der Anfang einer Erfolgsgeschichte


Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg erwarten und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten?  Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso leichter, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind.  Denn nur mit der gebührenden Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz aufbauen.

Allerdings ist eine gute Geschäftsidee allein noch nie ein Erfolgsgarant!  Prüfen Sie erst ausführlich, ob es ein Potential für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie zur Verfügung stellen möchten.  Im Übrigen sollten Sie schon vor der faktischen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee unter Umständen gegen Gesetze verstoßen oder spezielle Voraussetzungen für die Abwicklung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen.  Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler benötigen Sie zum Beispiel eine Zulassung.  Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine entsprechende Gebietslizenz.

Ein weiterer Stolperstein bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz.  Wenn es keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist ganzheitlich neu und niemand im Vorfeld ist darauf gekommen mit diesem Geschäftsmodell selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragbar und wird deshalb von keinem umgesetzt.  Falls es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie zwingend prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden.
Nur wenn dies nicht stimmt, können Sie auch wirklich mit Ihrer Idee am Markt in Erscheinung treten.

Wenn Ihre Geschäftsidee niemanden als rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der wirklichen Planung des Vorhabens beginnen.  Auch hier ist die Geschäftsidee natürlich von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen faktischen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten gründlich ausloten.  Berücksichtigen Sie dabei auch besondere Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und planen Sie, dass es ein wenig Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie häufig nicht ab dem ersten Tag Geld verdienen werden.

- 1.12.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist


Wer sein eigenes Arbeitszimmer mit Möbeln ausstatten möchte, sollte sich unbedingt schon zuvor Gedanken über den Einrichtungsstil machen.  Immerhin alle Möbel in Kombination sollten ein harmonisches Bild geben.

Die Sitzmöglichkeit:

Da ein Büroarbeiter einen großen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte sicherlich der Bürostuhl auf den Nutzer abgestimmt sein.  Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein wenig Entlastung.  Zudem lässt es sich in einem gut angepassten Bürostuhl eine ganze Zeit länger arbeiten als z.  B.  mit einem billigen Drehstuhl.
Falls der Angestellte in seinem Büro manchmal Gäste empfängt, können die anderen Stühle klassische Stühle sein.

Der Berater:

Wenn Sie unbedingt schon eine Vorstellung der richtigen Büromöbel haben, können sie sich erstmal von den vorhandenen Büromöbeln anregen lassen.  Geht es an detailiertere Fragen zum Büroprogramm, kann ein geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.



Das Budget:

Sie können sich bereits zuvor einen bestimmten finanziellen Rahmen festlegen.  Am günstigsten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben.  Dennoch sollten Sie niemals aus Geldnöten die billigsten Möbel kaufen.  Nach den Preisen dürfen Sie sich sicherlich umschauen, es kann auch ein Sonderangebot sein.  Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können.



Staatliche Fördergelder:

Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit irgendein Problem hat.  Wenn aber zum Beispiel ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch nehmen.  Ansonsten machen sie aller spätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.



Die Einrichtung:

Bevor Sie die Büromöbel später aussuchen, sollten Sie den Raum rundherum ausmessen.  Es sieht nicht gut aus, wenn das gesamte Büroinventar in den Raum gepresst aussieht.  Hier können keine guten Gespräche geführt werden.  Die Büroeinrichtung sollte schon zu der Größe Ihres Büros passen.



Die Beleuchtung:

Sorgen Sie unter allen Umständen für eine perfekte Ausleuchtung des Raumes.  Zusätzlich sollte dagegen die Möglichkeit gegeben sein,dass für lange Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit angebracht ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.



Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro wichtige wohl fühlt, hat man die perfekte Wahl getroffen.

- 30.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Finanzierung - Seriöse Konzepte für Ihre Ideen

Für zahlreiche normale Kunden aber auch für Unternehmer stellt sich bei der Realisierung von planmäßigen Anschaffungen die Frage der Finanzierung.  Nicht immer reichen die Rücklagen aus, um mit Bargeld zu bezahlen.  Im besonderen dann nicht, wenn es um die Umsetzung des Wunsches nach den eigenen vier Wänden geht oder wenn ein größeres Fahrzeug angeschafft werden soll.  Ein erprobtes Mittel, sich Anschaffungswünsche zu erfüllen und Träume zu verwirklichen ist im privaten und im gewerblichen Umfeld die Finanzierung.

Grundvoraussetzung für gute Gespräche bei der Finanzierung ist eine zweifelsfreie Kreditwürdigkeit.  Zu diesem Zweck überprüfen die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab.  Wer finanzieren will, muss es schaffen, die Raten aus der Finanzierung neben seinen sonstigen Verpflichtungen tilgen zu können.  Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, meint aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bedienen.

Bei der Finanzierung von Wohnungen handelt es sich zumal um Konzepte, die über einen großen Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld detailliert bedacht werden sollten.  Die Finanzierung eines neuen Autos hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten verwirklicht.  Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Last sein soll.  Für die Finanzierung eines KFZ gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine Fremdbank zu wählen.  Die Finanzierung über die Fremdbank ist von den Konditionen her in der Regel etwas teurer, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen.  Dem gegenüber steht im Unterschied dazu der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler erscheinen zu können.  Was die Chancen bei den Diskussionen um den Fahrzeugpreis wesentlich verbessert.

Zusammenfassend sollte jede Art der Finanzierung über entsprechende Kreditvergleiche im Internet geplant werden, da es bei den Banken erhebliche Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.

- 30.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Mit Werbung mehr erreichen

Das vorrangige Ziel so gut wie aller Betriebe ist es, ihren Umsatz und deswegen auch die Einkünfte alljährlich zu vermehren.  Dieses Ziel kann nur mit tollen Produkten nicht erreicht werden, denn die avisierte Zielgruppe muss zuerst über die sensationellen Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden.  Gerade bei neuen Produkten, die erst neu auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das möglichst rasche Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades essentiell.  Gleichzeitig ist es wesentlich, dass der Kunde ermutigt wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte.  Werbende sollten dabei aber beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die beste Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten im Detail geplant werden.
Unternehmen, die auf Werbung machen verzichten, sparen unterdessen zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das schwerwiegende Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren.  Klüger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu stecken, um Wachstum zu fördern und deshalb unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung erfolgreich ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst obligat, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern.  Ausschließlich dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen vereinbar ausgerichtet ist, hat sie auch große Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es zig Werbemittel und Werbeträger.  Kleinere Unternehmen, die ihre Produkte ausschließlich innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen hier vor allem auf Flyer und Anzeigen in der örtlichen Tagespresse.  Für den Fall, dass die Zielgruppe korrekt benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein.  Diese Form der Werbung ist hingegen einzig dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe wirklichen Bedarf haben, denn anderenfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden.  Fast alle Unternehmen verfügt heute über eine Internetseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und genaue Preise informiert.  Um Kunden zu dieser Website zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders wesentlich.

- 30.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Betriebsprüfung

Eine Betriebsprüfung kann jeden berühren.  Als rechtliche Grundlage dafür ist zum einen die Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung.  wiederkehrende Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großkonzernen durchgeführt, Mittelständische und kleinere Konzerne hingegen werden nur stichprobenartig untersucht bzw.  im Verdachtsfall überprüft.  Im Prinzip gilt aber: Je größer Ihr Betrieb ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen.  Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Firmen alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.

Gründe für eine Betriebsprüfung können hochragende Einlagen im Firmenvermögen trotz geringem Privatvermögen, Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein.  Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der herkömmlichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen.  Weitere Indizien für Ihren Steuerprüfer sind bedeutende nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Unternehmensvermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe.  Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Leistungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.

In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb formell ankündigt.  Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten.  Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es vorteilhaft, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen.  Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.

Im Prinzip haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund sachlicher Probleme.  Auch das Verschieben des Termins ist möglich, allerdings besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen.  Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, in Folge dessen die Betriebsprüfung rasant und reibungslos durchgeführt werden kann.

- 29.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Die GmbH im Überblick

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland.  Das lässt sich schon daraus folgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH auf dem Markt verfügbar sind.

Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Menschen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, also ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keineswegs handlungsfähig.  Handeln und Verträge abschließen kann die GmbH alleinig durch ihre Organe.
Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber nicht notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH.  Der oder die Geschäftsführer leiten das Unternehmen und vertreten die GmbH den Kunden gegenüber.
Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese beobachten die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsberechtigt.  Für bestehende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften niemals mit ihrem Privateigentum.
Jedwede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von immerhin 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig erbringen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine erbringen darf.

Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der späteren Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann.  Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch privat haften.

Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet.
Rechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, einerlei welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, deshalb ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer im gleichen Sinne wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen.  Grundvoraussetzung ist wie erwartet immer ein ausreichendes Stammkapital.

Selbstständige, die keineswegs über genügend Eigenkapital verfügen, können alternativ die englische Limited oder die so genannte "1 Euro GmbH" bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage zu entrichten ist.

- 29.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

Was ist Franchising?
Beim Franchising verwendet ein Unternehmensgründer das erfolgreiche Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers.  Dabei stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage sowie Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und zusätzliche Leistungen wie Schulungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung.  Teilweise garantiert der Franchise-Geber dem Existenz-Gründer eine regionale Exklusivität.  Besonders erfolgreiche Franchising-Systeme sind z.B.  Esprit oder Fressnapf Die Trümpfe von Franchising:

Die wesentlichen drei Trümpfe von Checkliste Franchising sind:
-Der Franchise-Nehmer kann schnell in den Markt treten, da die Marke des Franchise-Gebers vertraut ist.  Somit kann der Unternehmensgründer schneller Kunden gewinnen und Umsätze haben.
-Der Franchise-Nehmer kann auf zuverlässige Zyklen vom Franchising-Geber und ein zuverlässiges Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst ausdenken.
-Der Franchising-Nehmer kann preiswerter Einkaufen, da oft die Einkäufe beim Franchise-Geber zusammengefasst werden und Rahmenverträge abgeschlossen werden.  Im harten Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein.

Der Franchise-Nehmer bekommt diese und noch andere Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich vielmals aus einigen Bestandteilen zusammenfügt.
Bestandteile können z.B.  eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.

Franchising - die passende Unternehmensform für Sie?

Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das optimale für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie prüfen.  Dazu ist es essenziell, die Vorzüge des Franchising-Systems mit den realistischen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.

Praxistipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach detaillierten Zahlen und Kostenstrukturen bereits existierender Franchise-Nehmer und sprechen Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems!
Besonders in den USA ist Franchising ein wirklich erfolgreiches Geschäftsmodell für Unternehmensgründer.  Auch in Europa und Deutschland verzeichnet Franchising immense Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben.  Dies könnte ein Anhaltspunkt sein, dass es sich auch für Sie lohnen kann Franchising genau zu überprüfen, ob Franchising die optimale Unternehmensform für Sie ist.

Viel Erfolg für Ihre Existenzgründung!

- 29.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Warum eine Businessplanvorlage verwenden?


Der Businessplan verfügt oft über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung.  Insbesondere bei der Entscheidung über Kreditvergaben oder andere Investitionen legen Banken und Investoren enormen Wert auf einen logischen und hoffnungsvollen Businessplan.  Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder ähnliche Leistungen einen passenden Businessplan.  Die elementare Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist darum klar: Ein Businessplan ist immer dann nötig, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen.
Naturgemäß steht hier zuallererst der Inhalt des Businessplans im Blick.  Für form follows function ist hier nur ansatzweise Platz.  Schließlich investiert niemand in ein Start-up, dass allein durch einen ästhetisch und optisch verlockend gestalteten Businessplan überzeugen kann.  Derweil ist auch das Gegenteil nicht sinnvoll.  Wirkt der Businessplan unordentlich und amateurhaft, wird es mühevoll sein den Investoren noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen.  An exakt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an.  Bei einem Businessplan Muster handelt es sich um ein kenntnisreich gestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer lediglich mit seinen eigenen Zahlen und Zielen befüllen muss.  Die Qualitäten eines solchen Businessplan Muster sind zahlreich.  In erster Linie muss sich der Gründer bei Gebrauch eines Businessplan Muster nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern.  Denn ein Businessplan Muster ist dank vieljähriger Erfahrung der Autoren und beständiger Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert.  Der Businessplan wirkt also bei Gebrauch eines Musters stets beruflich und sachlich, ohne aber aufgebauscht zu erscheinen.  Der Bewerter des Plans bekommt exakt die Daten die er sucht, und zwar ganz haarklein dort, wo er sie sucht.  Das spart Zeit als auch Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall hoffnungsvoll stimmen.  Die Fehlerhäufigkeit sinkt gegen Null.  Ein anderer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss bloß die entsprechenden Felder mit seinen eigenen Daten füllen.  Angesichts der wirtschaftlichen Vielschichtigkeit eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der anspruchsvollen Materie.

- 28.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Ratgeber: So finden Sie die ideale Krankenversicherung

Die Selektion der passendsten Krankenversicherung ist eine der substanziellsten strategischen Entscheidungen in der Zeit Ihrer Existenzgründung.  Letzten Endes beschützen Sie damit Ihr elementarstes Kapital - nämlich Ihre Gesundheit und Ihre Arbeitskraft - und legen stetige monatliche Fixkosten fest.  Lesen Sie hier, wie Sie die für Sie passende Krankenversicherung finden und worauf Sie bei der Auswahl Ihrer Krankenversicherung bestens achten sollten.

Versicherungsvergleich lohnt sich bei Krankenversicherungen Wer nicht das erste Angebot einer Krankenversicherung annimmt, kann viel Geld ersparen.  Vergleicht man im Internet die Angebote von Krankenversicherungen für zwei imaginäre Existenzgründer so stellt man bei den Kosten der Krankenversicherungen zum Teil elementare Unterschiede fest:
Für einen 25-jährigen Mann, der lediglich Versicherungsleistungen der privaten Krankenversicherung analog mit denen der Gesetzlichen Krankenversicherungen wünscht, reichte die Preisspanne von 59 EUR bis 214 EUR monatlich.
Bei einer 35-Jährigen Frau, die zusätzlich Komfortleistungen für Ihre Krankenversicherung braucht, ist die Preisspanne noch größer: die Angebote lagen zwischen 149 EUR und 460 EUR monatlich!
Auf ein komplettes Jahr gerechnet belaufen sich diese Unterschiede rapide auf einige Tausend Euro.  Stellen Sie deshalb in jedem Fall sicher, dass Sie wirklich das beste Angebot für Ihre Krankenversicherung erreichen!

Rat für die Auswahl Ihrer Krankenversicherung im Versicherungsvergleich Bei der Selektion Ihrer Krankenversicherung müssen Sie unter anderem auf folgende Punkte achten:
Wie stark werden Ihre monatlichen Beiträge der Krankenversicherung im Alter steigen?  Holen Sie auf alle Fälle Informationen über die Beitragsstabilität einer Krankenversicherung ein: das kostengünstigste Angebot kann sich sonst nämlich im Alter rapid als teures Lockvogelangebot entpuppen.
Sind Ihre Gesundheitsrisiken in der Krankenversicherung sinnig abgesichert?  Sind Spezialbehandlungen in Ihrem Tarif der Krankenversicherung eingeschlossen (s.  nächster Punkt)
Können Sie zu einem späteren Zeitpunkt in einen Tarif Ihrer Krankenversicherung mit besseren Leistungen wechseln?  Manche Krankenkassen bieten Ihnen die Option, zu einem späteren Zeitpunkt ohne erneute Gesundheitsprüfung in einen höheren Krankenversicherungs-Tarif zu wechseln.  Als Existenzgründer können Sie so in der Zeit der Aufbauphase Ihres Geschäftes den günstigsten Tarif wählen und anschließend in einen besseren Tarif der gleichen Krankenversicherung wechseln.
Vergessen Sie das Krankentagegeld nicht!  Achten Sie also beim Abschluss Ihrer Krankenversicherung daran, wie Sie bei einer längeren Krankheit Ihre Rechnungen bestreiten können.
Passt die Krankenversicherungs-Strategie zu Ihrer persönlichen Situation?  Es hängt davon ab, ob Sie einen Kinderwunsch hegen, Ihrem Alter, medizinischen Vorbedingungen und Ihren Möglichkeiten, selbst für manche Ihrer Gesundheitskosten aufzukommen, kommen ganz unterschiedliche Krankenversicherungsstrategien und damit auch Krankenversicherungs-Verträge in Betracht.
Seien Sie deshalb sehr achtsam: das preiswerteste Angebot einer Krankenversicherung ist nicht in jedem Fall das Beste und Versicherungsfachleute raten deshalb dringlich von einem Impulskauf einer Krankenversicherung ab.

- 28.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

Mit Networking ans Ziel

Networking, oder auf Deutsch Netzwerken, ist in diesen Tagen zu einem der wertvollsten Instrumente in der Geschäfts-Welt geworden.  Kontakte anbändeln und erhalten ist auch für Sie als Existenzgründer von großer Wichtigkeit, denn ein gutes Beziehungsmanagement in der Arbeitswelt öffnet immer wieder neue Türen.  Losgelöst ob es darum geht einen wichtigen Ratschlag zu erhalten, neue Auftraggeber zu finden oder eine ehrliche Lieferantenbindung aufzubauen, Networking zählt zu einem wertvollen Mittel im Geschäfts-Leben.

Mit Networking ans Ziel meint trotzdem nicht darauf zu warten, dass andere Menschen und Geschäftspartner auf einen zukommen und einem den nächten Auftrag auf einem silbernen Tablett auftragen.  Networking ist bereits tägliche Arbeit und sollte von Ihnen in erster Linie unter dem Motto "Erst geben, dann nehmen" jeden Tag aufs Neue unternommen werden.  Planen Sie Tag für Tag eine bestimmte Zeit für Ihr persönliches Networking ein, dass mit Telefongesprächen, Nachrichten und persönliche Treffen wirksam gestaltet werden sollte.  Helfen Sie anderen Geschäftsleuten oder auch privaten Personen Ihre gewerbsmäßigen Ziele zu erreichen und Sie werden erkennen, dass solch ein Networking auch für Sie eine mannigfaltige Anreicherung abbilden wird.  Verwenden Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um ein Networking zu betreiben, dass nach einiger Zeit Früchte für Sie tragen wird.  Persönlichkeit, Ehrlichkeit und ein hohes Maß an Hilfsbereitschaft bringt Sie besonders als Existenzgründer schneller in eine stabile geschäftliche Lage.  Bei einem erfolgreichen Networking zählt vor allem auch Ihre Offenheit im Verhältnis mit anderen.  Vergessen Sie nicht auch fremde Menschen anzulächeln, denn Sie können nie wissen, ob sich dieser Kontakt nicht einmal als womöglicher Klient für Sie herausstellen wird.  Hat Sie dieser potenzielle Auftraggeber als eine unfreundliche Person im Andenken, dann wird er freilich keinen geschäftlichen Abschluss mit Ihnen tätigen.  Und eventuell auch noch andere Leute davon abhalten mit Ihnen in eine geschäftliche Beziehung zu treten.  Networking, auf eine längerfristige Sicht ausgelegt, wird Ihnen damit besonders in der Start-Up-Phase Ihres Geschäfts wichtige Dienste leisten.

- 28.11.2009 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar

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